Altötting

Der Altöttinger Kapellplatz atmet Geschichte: Unter den zahlreichen Wallfahrern im Laufe der Jahrhunderte finden sich Kaiser, Könige und auch drei Päpste. Papst Johannes II. (1980) und Papst Benedikt XVI. (2006) besuchten als große Marienverehrer alle „Shrines of Europe“ - die bedeutendsten Marienheiligtümer Europas – zu denen auch Altötting zählt. Papst em. Benedikt XVI. schrieb über Altötting: „Ich habe das Glück, ganz in der Nähe von Altötting geboren zu sein. So gehören die gemeinsamen Wallfahrten mit meinen Eltern und Geschwistern an den Gnadenort zu meinen frühesten und schönsten Erinnerungen ...“.

Start des Benediktweges ist die von Johannes Paul II. Gepflanzte „Papstlinde“. Zuvor lohnt sich ein Abstecher zu den Altöttinger Museen. Sehenswert sind insbesondere die Schatzkammer mit dem Wallfahrtsmuseum und dem berühmten „Goldenen Rössl“, das Monumental-Rundgemälde und UNESCO-Denkmal „Jerusalem Panorama“ und die Dioramenschau.

Durch ein Naturschutzgebiet führt der Weg nach Neuötting: Das Städtchen bezaubert mit dem weithin sichtbaren „Dom des Inntals“, einem modernen Stadtmuseum mit dem hübschen Stadtplatz in klassischer Inn-Salzach-Architektur.

 

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